Schädel-Akupunktur nach Yamamoto

 

YNSA Yamamoto New Scalp Acupuncture -

Die neue Schädel-Akupunktur nach Yamamoto

 

Dr. Toshi Yamamoto hat vor fast 40 Jahren sehr effektive, bislang unbekannte Akupunktur-Punkte in der Stirn-Haargrenze und in der Schläfenregion gefunden und daraus eine eigene Akupunkturmethode entwickelt. Vergleichbar zur Ohrakupunktur bildet sich der gesamte Körper auf einem umschriebenen Areal auf dem Kopf ab. Der Bewegungsapparat befindet sich in der Stirn-Haargrenze, ebenso wie die Hirnnerven, die inneren Organe sind in der Schläfenregion repräsentiert. Darüber hinaus hat Dr. Yamamoto in den letzten Jahren seine Methode ständig weiter spezialisiert.

 

Wichtig für die Schädelakupunktur ist die japanische Halsdiagnose. Druckschmerzhafte Punkte am Hals demaskieren aktive Punkte an der Schläfe oder Stirn. Nach der Nadelung dieser Punkte verschwindet der Druckschmerz sofort, so dass man eine unmittelbare Reaktion auf die Akupunktur erfahren kann. Auch Schmerzen werden oft unmittelbar nach der Behandlung besser.

 

Die YNSA ist besonders für Patienten mit chronischen Schmerzen, aber auch - und das ist das Besondere - für Patienten mit neurologischen Erkrankungen, z.B.  in der Rehabilitation nach Schlaganfall hilfreich.

 

In mehreren klinischen Studien konnte Dr. Yamamoto die Effektivität der YNSA unter Beweis stellen(z.B. Schockert, T., Boroojerdi B., Yamamoto T., Schumpe G. :Erfolgreiche Behandlung von Schlaganfällen durch Yamamoto Neue Schädelakupunktur. AKU & TCM 2003,  3; 172-180).

 

Dr. Yamamoto betreibt eine eigene Klinik in seiner Heimat Japan und ist immer noch in vielen Ländern der Welt unterwegs, um seine Methode zu lehren. In Deutschland hat die YNSA seit Jahren einen festen Platz in der Akupunktur.

 

 

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